Deldok ist ein ganz normaler kleiner Opodeldok-Junge. Er spielt gern und träumt davon Abenteuer zu erleben. Aber leider wohnt Deldok weit, weit weg vom Abenteuer, nämlich auf halber Strecke zwischen Donnerstag und Nordpol, im Grasland. Dort leben außer ihm selbst nur ein paar Hühner, sein Vater, sein Onkel und seine Großeltern. Von kahlen Bergen umgeben, verbringt Deldok seine Zeit mit Grassalat, Rührei, Grassuppe, Setzei, Grasnudeln, Spiegelei, Graspudding, Eierkuchen und den essenden, singenden und schlafenden OPODELDOKS. Bis... , ja, bis eines Tages ein Laubblatt über die Berge gesegelt kommt...
"Eine bunte und vor allem flotte Geschichte, die in kurzer Zeit eine Parabel abgibt auf zwischenmenschliche, nein besser: zwischen-deldokische, oder doch zuweilen: zwischen-geflüglische Beziehungen – egal, jedenfalls eine, die wieder richtig Spaß macht.
(Fränkischer Tag Bamberg)
"Thomas Klischke – der auch Regie führt – und Sophie Linnenbaum haben die Opodeldoks für die Bühne bearbeitet. Sie orientieren sich in dieser Uraufführung respektvoll am Original, versahen die Geschichte aber mit individuellem und aktuellem Kolorit."
(Neue Presse Coburg)
"Es kommt zu Verwunderungen, Verwechslungen, Befreiungen, Begegnungen, Freundschaften, zu einem Wiedersehen und zu Familienzuwachs. Und das, weil die Neugierde Deldoks größer ist als sein Gehorsam, in einer begrenzten Welt voller Gras und Eier zu bleiben. (...) Das witzige Spiel der fünf Schauspieler in Mehrfachrollen macht viel Spaß. Die Kinder lachen, fiebern mit und verlangen nach dem gut einstündigen Ausflug ins Gras- und Waldland lautstark nach einer Zugabe."
(Mainpost Würzburg)
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