Die Nachbarskinder Kay und Gerda leben, träumen und spielen zusammen seit sie auf der Welt sind. Sie kennen und lieben einander, wie sonst nur Geschwister es tun. Als ein Jahrmarkt seine Zelte in der Stadt aufschlägt, werden die Kinder vom Duft der gebrannten Mandeln, den bunten Karussells, den Akrobaten und Tänzern, den Zauberern und Clowns magisch angezogen. In der Zauber-Schau der Magierin Albina La Neige verschwindet Kay auf seltsame Weise. Besorgt macht sich Gerda auf die Suche nach ihrem Freund und verliert sich immer mehr in der Welt der Schausteller. Bis die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit für Gerda und die Zuschauer immer mehr verschwimmen...
Darf man Märchen für das Kindertheater modernisieren? Natürlich darf man das, und besonders dann, wenn man es so gut kann wie Thomas Klischke & Sophie Linnenbaum. (Fuldaer Tagblatt)
Wo eben noch infernalischer Lärm herrschte, wird es plötzlich still und man spürt, wie sich die Kinder von den Figuren und vom Geschehen gefangennehmen lassen. (...) Das Wunder findet statt.Langer Applaus, überschwängliches Johlen und Zugabe-Rufe belohnen die sechs quirligen Akteure des Fränkischen Theaters Schloss Maßbach. (...)
(...) Das klingt nicht nur ziemlich magisch, das ist es auch. (Neue Presse Coburg)
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